Training

Thursday, 17. november 2011 4 17 /11 /Nov. /2011 16:29

SYSTEMA Grundlagen Seminar in Wien
 

Wann: 11. und 12. Februar 2012 

Wo: Wien 

Referent: Andreas Weitzel und das Team der SYSTEMA  Stammgruppe Vienna


  

Beschreibung: Das Programm dieses Seminars versteht sich als Grundstein des gesamten Trainings.  

Es ist ideal für Anfänger und unverzichtbar für Fortgeschrittene. Auf diesem Seminar werden wir die Basis der altrussischen Kampfkunst SYSTEMA, den Unterrichtsaufbau und richtige Herangehensweisen an verschiedene Themen erlernen. Außerdem werden wir bereits bekannte Trainingsgebiete von neuen Standpunkten betrachten und neue Tiefen entdecken.

 

Zu diesem Seminar sind auch Sportler aus anderen Kampfkünsten herzlich eingeladen um ihr Wissen und Erfahrungen zu vertiefen. 

 

Besonderes Augenmerk wird auf die Themen Atmung, Bewegung und Emotionen gelegt. 

 

Kosten:  €  110,00 / Person

Es werden keine Einzeltage angeboten.

 

Bitte reservieren Sie schon jetzt einen Platz beim Seminar. Es gibt nur begrenzte Anzahl von Teilnehmern ausserhalb der Stammgruppe. Die Reihe der Anmeldung ist ausschlaggebend für einen Teilnehmerplatz.

 

Das Anmeldeformular ist im Anhang. Nähere Infos folgen nach der Anmeldung.

 

Mit freundlichen Grüßen und viel Freude auf das Treffen
 

von The Doorman -- der Türsteherblog / Securityblog
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Friday, 7. october 2011 5 07 /10 /Okt. /2011 15:55

Japanischer Judo-Lehrer wegen Tod eines Schülers verurteilt

05. Oktober 2011 14:47

 

Erste strafrechtliche Verfolgung in der Geschichte: 36-Jähriger hatte sechsjährigen Buben mehrfach zu Boden geworfen

 

Tokio - Nach dem Tod eines Schülers beim Judo-Training hat ein japanisches Gericht erstmals einen Judo-Lehrer verurteilt. Wie das Gericht in Osaka am Mittwoch mitteilte, machten die Richter den Trainer für den Tod des sechsjährigen Buben verantwortlich, den er in einer Unterrichtsstunde mehrfach auf den Boden geworfen hatte.

 

Der 36-Jährige, der in Osaka eine eigene Judo-Schule betreibt, muss eine Geldstrafe von einer Million Yen (knapp 10.000 Euro) zahlen. Der Judo-Lehrer hatte eingeräumt, den Schüler zu hart behandelt zu haben. Das Kind war im November 2010 an einer Gehirnblutung gestorben.

 

114 Kinder während des Trainings gestorben


Nach Angaben eines Opferverbands war der Verurteilte der erste Judo-Lehrer, der von der japanischen Justiz strafrechtlich verfolgt wurde. Zwischen 1983 und 2010 starben nach Angaben von Professor Ryo Uchida allein an japanischen Schulen 114 Kinder während des Judo-Trainings. Zahlen über tödliche Judo-Unfälle außerhalb der Schule gebe es nicht. Judo ist in Japan sehr populär. Die Kampfsportart wird auch zur Ausbildung beim Militär und bei der Polizei genutzt. (APA)

von The Doorman -- der Türsteherblog / Securityblog
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Saturday, 29. january 2011 6 29 /01 /Jan. /2011 23:00

SYSTEMA - Austria link   bietet ab sofort per Skype Trainingsberatungen durch. Die gestellten Fragen werden von einem erfahrenen Personaltrainer und ausgebildeten REHA-Trainer der jahrzehnte lange Erfahrung im Kampfsport und Securityarbeit hat beantwortet.

 

Unter der Skypeadresse ---- systema.austria --- können die Fragen gestellt werden.  

Ihnen wird sicher gehofen werden.

von The Doorman -- der Türsteherblog / Securityblog
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Saturday, 29. january 2011 6 29 /01 /Jan. /2011 22:41

Diese Angst hat jeder. Natürlich sind Personen die im Beruf mit Aggression, Tätern und auch Betrunkenen  konfrontiert sind besonders gefährdet.

In einigen Ausbildungen lernt man schlagen aber in den wenigsten lernt man mit Treffern um zu gehen.

Der wichtigste Punkt um Schläge möglichst schadfrei überstehen zu können ist die richtige Atmung. Ja, sie lesen richtig, die Atmung ist der zentrale Punkt.

 

Herr Andreas Weitzel -- SYSTEMA -Europa -- link

schreibt zu diesem Thema:

 

Nur durch das richtige Atmen ist man in der Lage den Druck, den ein Treffer im Körper aufbaut kontrolliert zu verdauen. Atmung ein Punkt in den meisten Trainingssystemen der kaum Beachtung findet aber so immens wichtig ist.

 

Die richtige Atmung ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass der Körper und die Psyche eines Menschen optimal funktionieren.

Man atmet durch die Nase ein, um zu gewährleisten, dass die eingeatmete Luft die richtige Temperatur und Feuchtigkeit hat. Und man atmet durch den Mund aus, um die Überhitzung zu vermeiden.

Man atmet gleichmäßig, so dass das Einatmen und das Ausatmen gleich lang sind, und ununterbrochen, um den Mangel an Sauerstoff zu vermeiden. Wenn die Sauerstoffzufuhr zu dem Gehirn und dem Herz immer wieder unterbrochen wird, kommt es zu Angstgefühlen (psychische VerkrampfenGen), die körperliche Verkrampfungen auslösen (z.B. viel zu sehr angespannte Muskulatur). Diese Kettenreaktion führt schließlich dazu, dass man sich ganz der Panik verfällt, oder dass man ausrastet. Beides bedeutet den Verlust der Kontrolle über sich selbst und der Situation.

Die Atmung soll immer an die körperliche/psychische Belastung angepasst werden. Je größer die Belastung ist, desto kürzer und intensiver ist die Atmung. Dabei soll sie mit der Bewegung übereinstimmen und sie sogar leiten. Dies bedeutet, dass die Atmung immer vorausgeht, und die Bewegung ihr folgt. Man soll mit dem ganzen Körper atmen, d.h. dass man in den ganzen Körper einatmen und aus dem ganzen Körper ausatmen soll. Auf diese Art und Weise sorgen wir für die Ganzheit des Körpers und der Bewegung.

Außerdem kann man mit einer solchen Atmung (verbunden mit bestimmt An- und Entspannungen der Muskulatur) Verletzungen bzw. Verspannungen an dem eigenen Körper feststellen, sie beseitigen bzw. heilen, die Körpertemperatur, den Bluthochdruck und den Herzschlag/Puls regulieren und steuern.

Mit Atemübungen kann man außerdem Herz-/Kreislaufkrankheiten, sowie Krankheiten des Nervensystems heilen. Genauso werden damit Knochen, Gelenke, Sehnen und Muskeln "repariert".

Im Kampf ist die richtige Atmung die Grundlage für eine ruhige und ausgeglichene Psyche und kontrollierte, lockere, fließende und ununterbrochene Bewegungen. Sie erlaubt uns, Schläge und Tritte mit minimalem Krafteinsatz und maximaler Wirkung auszuführen, sowie die Wirkung der gegnerischen Treffer zu "neutralisieren" oder aus Hebel-/Würgegriffen unbeschadet und schnell herauszukommen.

Die richtige Atmung ist somit die wichtigste Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit unseres Körpers und unserer Psyche

von The Doorman -- der Türsteherblog / Securityblog
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Saturday, 30. october 2010 6 30 /10 /Okt. /2010 18:58

Kanal Systema TV auf Youtube.

 
Wir alle haben sehr lange darauf gewartet, und nun ist es soweit: Ab sofort gibt es einen eigenen Systema-Kanal mit zahlreichen Videoclips auf Youtube! Die ersten hochgeladenen Clips enthalten Zusammenfassungen von Seminaren von Michail Ryabko, Valentin Talanov, Andreas Weitzel und Ingolf Weiß. Weitere Videos (unter anderem mit Trainingsausschnitten und Vollkontakt-Kampfsequenzen) werden bald folgen. Das Besondere an dem Kanal ist, dass man dort ausschließlich authentisches Systema (und zwar hauptsächlich „made in Germany�) zu sehen bekommt, damit die Zuschauer einen korrekten Einblick in unsere wunderbare Kampfkunst, wie sie hier zu Lande unterrichtet wird, haben. Geplant sind auch Videoclips mit anderen guten deutschen und europäischen Systema-Ausbildern.
Den Systema-Kanal findet ihr hier:   link    www.youtube.com/user/SYSTEMATV
Kommentar vom Doorman: In dieser Clipsammlung sit sehr gut ersichtlich warum SYSTEMA als Handwerkzeug für den Se4curity oder Türsteher empfohlen wird. Wenig Action, ruhig und doch sehr wirksam.
von The Doorman -- der Türsteherblog / Securityblog
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Tuesday, 21. october 2008 2 21 /10 /Okt. /2008 08:08

Anabolika-Missbrauch in der Jugend macht noch im Alter aggressiv

Forscher: Auch lange nach dem Absetzen der Hormone sind die psychischen Auswirkungen noch spürbar

Hier klicken!


Anabolika
-Missbrauch während der Pubertät hat möglicherweise nicht nur körperliche, sondern auch langwierige psychische Folgen. So zeigen Hamster, die während des Heranwachsens mit den künstlichen Hormonen behandelt wurden, auch lange nach dem Absetzen noch ein extrem aggressives Verhalten. Das berichten amerikanische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Hormones and Behavior (Bd. 44, Ausg. 5).


Jill Grimes und Richard Melloni von der Northeastern-Universität hatten schon lange vermutet, dass der Gebrauch so genannter androgen-anabolischer Steroide im Jugendalter die Gehirnchemie dauerhaft verändert und einen Hang zur Aggression verursacht. Das konnten sie nun an den Hamster-Hirnen nachweisen: Die mit Anabolika behandelten Tiere hatten einen wesentlich geringeren Serotonin-Spiegel im Gehirn als ihre unbehandelten Artgenossen.

Der Botenstoff Serotonin wird auch als Glückshormon bezeichnet und beeinflusst unter anderem die Stimmungslage des Menschen. "Während Pubertät und Wachstum entwickelt sich das Serotonin-System im Gehirn erst", erklärt Studienleiter Melloni. Testosteron und die chemisch eng verwandten Anabolika hemmen die Bildung der Serotonin produzierenden Nervenzellen, was schließlich zu einer dauerhaft verminderten Serotoninproduktion führt.

"Wir wissen mit Sicherheit, dass die Aggressivität nicht einfach aufhört, wenn die Hormone nicht mehr eingenommen werden", sagt Melloni. Die anabolen Steroide werden häufig als Dopingmittel im Leistungs- und vermehrt auch im Freizeitsport eingenommen. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre ist der Missbrauch besonders unter Jugendlichen stark angestiegen.
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Monday, 22. september 2008 1 22 /09 /Sept. /2008 07:41

5)  Technik im Bereich der praxisorientierten SV

Was ist überhaupt unter dem Begriff Technik zu verstehen? „Technik ist das Idealbild einer Bewegung bezogen auf die Disziplin Selbstverteidigung“.

Die Güte der Technik ist von äußerst komplexen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel:

Zusammenspiel von Muskeln und Gehirn

Konditionelle Fähigkeiten

Können des Sicherheitsorgan

Konzentrat ion/Motivation.

 

Die SV-Techniken beruhen hauptsächlich auf den praktischen Erfahrungen aus unzähligen Einsätzen (aber auch Übungen) sowie auf theoretischen Überlegungen (siehe Kapitel 1)

Es liegt auf der Hand, dass jeder Security auf Grund persönlicher Fähigkeiten und Anlagen (Körpergröße, Länge der Gliedmaßen, motorischer Fähigkeiten, Vorbildung) nur seine persönlichen Technik – auch als Stil bezeichnet – erreichen kann.

In der persönlichen Technik müssen trotz allem die physikalischen Grundgesetze Hauptelemente der Technik sein, um überhaupt als solche zu gelten und wirken zu können.

In der Entwicklung der Technik unterscheiden wir folgende Stufen:

Anfänger (Grobkoordination) bis zu  5.000 Bewegungsabläufe*

Fortgeschrittene (Festigung)   bis zu 10.000 Bewegungsabläufe*

Könner (Vervollkommnung)  ab 25- 30.000 Bewegungsabläufe*

Als Anfänger wird auch ein Könner bezeichnet, der eine neue Technik lernt, nicht nur einer, der erst zu lernen beginnt.

* Angaben aus der modernen Sportwissenschaft über das Erlernen von neuen Bewegungsabläufen. Variables Maß ist die Trainingserfahrung des Organismus.

 

Das Ziel des Techniktrainings ist eine Automatisierung der vorgegebenen Bewegungsabläufe. Diese ist dann erreicht, wenn der Student die jeweilige Technik ohne zu denken durchführt, sodass er seine Aufmerksamkeit auf die Umgebung richten kann (Verhalten des Gegners, Umfeldbeschaffenheit usw.).

 

Wie erreicht der Student nun eine automatisierte Technik? Indem er als Anfänger Bewegungserfahrung durch aktives Tun sammelt und zusätzliche Informationen des Trainers/Ausbilders erhält. Dadurch gewinnt er ein Bewegungsbild, dass schließlich zu Programmen und zur Koordinierung der Bewegung führt.

 

Durch oftmaliges langsames Wiederholen der Techniken (Körper und Geist-Gleichschaltung)  – eine unbedingte Voraussetzung – und notwendige Korrektive des Trainers/Ausbilders kommt es zur Automatisierung. Dabei zeigt es  sich, dass sich die automatisierte Technik nicht nur auf eine standardisierte Situation beschränkt, sondern situationsbezogen eingesetzt werden kann. Die moderne Sportwissenschaft geht von der Annahme aus, dass dabei nicht erlernte vollständige Bewegungsprogramme abgerufen, sondern in einer neuen Situation verschiedene Teile nach „allgemeinen Regeln“ variabel zusammengefügt werden.

 

Die Herausbildung von rohen Bewegungsprogrammen (Grobkoordination) muss also auf die jeweiligen Situationen verfeinert werden, was eine dementsprechende Ausbildung verlangt. Im konkreten Fall muss der Student nicht gleichbleibende SV-Situationen durchlaufen  -- und das so oft wie möglich.

 

Techniktraining ermüdet das Zentrale Nervensystem als erstes, noch vor Muskulatur, Herz-Kreislaufsystem, Stoffwechsel usw. Das bedeutet, dass das Bewegungslernen im ausgeruhten Zustand erfolgen soll. Nach dem obligatorischen Aufwärmen sollte die Technik zu Beginn des Hauptteils einer Trainingseinheit geübt werden. Erst danach soll die konditionelle Beanspruchung erfolgen.

 

„Liegestützorgien“ zu Trainingsbeginn sind daher handfester Unsinn. Diese Art von Stresstraining setzt eine bereits automatisierte Bewegung voraus.

 

Natürlich ist ein sinnvolles Konditionstraining eine notwendige Komponente jeder Ausbildung und wirkt sich positiv auf das Erlernen der Technik aus (z.B. späteres Einsetzten der Ermüdung, bessere Gelenkigkeit, größere Schnelligkeit usw.).

 

Es ist aber unzweckmäßig, Techniken auszubilden, die eine extreme konditionelle Vorbildung benötigen.

 

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Monday, 22. september 2008 1 22 /09 /Sept. /2008 07:35

4) Nahkampf   contra   Selbstverteidigung

Nahkampf wird oft un d irrtümlich mit dem Selbstverteidigungsbegriff gleichgesetzt. Auf den ersten Blick scheinen die Unterschiede zwischen dem Kampf auf der Matte und dem auf dem Straße nur gering zu sein. Man wäre eventuell sogar versucht, Unterschiede nur in der Zielsetzung, nicht aber in der Technik zu sehen.

Betrachten wir dazu einmal konstruierten Selbstverteidigungsfall: Sie stehen am Eingang eines Tanzlokales und verweigern einem offensichtlich stark Betrunkenen den Eintritt. Eine Situation die den Betrunkenen in der Regel nicht verständlich ist und er somit auch nicht einsichtig. Es folgen lautstarke Pöbelein und unflätige Beschimpfungen. Als das keine Wirkung zeigt, erfasst der Aggressor den Arm und holt mit der freien Hand zum Schlag aus um sich Eintritt zu verschaffen.

Verharren wir bei dieser Situation und vergleichen wir an ihr den Nahkampf mit der praxisbezogenen Selbstverteidigung.

Nach den Grundsätzen des Nahkampfes würden wir spätestens beim Erfassen des Armes eine Angriffserie mit Tritten in den Unterleib/Knien  und Fauststößen zum Kopf starten und mit Folgetechniken nachgehen, bis der Kontrahent kampfunfähig ist. Und wie der Name „Selbstverteidigung“ – womit landläufig Notwehr gemeint ist- schon aussagt, wird dabei lediglich verteidigt, also auf einen Angriff reagiert und nicht agiert wie im ersten Fall, der den Bestimmungen des Notwehrrechts gemäß § 3 des STGB eindeutig zuwiderläuft. In der Regel ein Notwehrexzess mit rechtlichen Folgen für das private Sicherheitsorgan.
 

Alleine aus diesem kurzen Beispiel ist schon ersichtlich das es in der SV-Ausbildung eines privaten Sicherheitsorgan mehr bedarf als nur kämpfen zu lernen.

Praxisbezogene Selbstverteidigung muss anders agieren und bietet je nach Art der Bedrohung unterschiedliche Lösungen an. Nicht alles, was am SV-Markt ist, eignet sich zur Bewältigung haariger Situationen und der Student ist gut beraten, bei der Auswahl „seines“ Systems kritisch vorzugehen.

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